Neue Auszubildende im öffentlichen Dienst
Wer zum Profi wird, soll auch davon profitieren
Die dbb Landesjugendleitung - hier mit dem dbb Landesvorsitzendem - heißt die neuen Auszubildenden willkommen
Mit dem Beginn des neuen Ausbildungsjahres setzen viele neue Kolleginnen und Kollegen auf eine berufliche Perspektive im öffentlichen Dienst. Der dbb und seine Mitgliedsorganisationen setzen sich für gute Rahmenbedingungen in der Ausbildung ein. Unverzichtbar ist, dass die damit verbundenen Rechte eingehalten werden und die Pflichten nicht überhandnehmen. Das ist nicht nur mit Herausforderungen für die Auszubildenden verbunden, sondern auch für die Ausbilder.
Deshalb ist es dem dbb und seinen Fachgewerkschaften ein wichtiges Anliegen, dass die Rechte und Pflichten der Auszubildenden auch bekannt sind. Viele Fachgewerkschaften haben den neuen Auszubildenden Informationen ausgehändigt beziehungsweise Unterstützung angeboten. Auch in Seminaren des dbb, zum Beispiel für die Jugend- und Auszubildendenvertretungen werden entsprechende Informationen vermittelt.
Wenn es darum geht, Rechte zu schaffen, zu erhalten, zu kennen und auch durchzusetzen, ist die Unterstützung durch Gewerkschaften ausgesprochen wertvoll. Diese Unterstützung wird durch eine Mitgliedschaft ausgelöst.
Wer durch eine Ausbildung zum Profi wird, sollte davon auch profitieren. Ein Wesensmerkmal sind gute Arbeits- und Einkommensbedingungen. Auch die Entwicklung der Ausbildungsentgelte und Anwärterbezüge, die durch gewerkschaftliche Aktivität erfolgt, ist eine wichtige Messlatte.